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By Stephan Pabst

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Theoretische Mechanik

Dieses Buch legt der Mechanik weitgehend algebraische Vorstellungen und Methoden, wie sie in der Quantenmechanik bis hin zur Feldtheorie entwickelt wurden, zu Grunde. Die Mechanik dient somit auch der Einf? hrung solcher Methoden, die dann in anderen Bereichen der theoretischen Physik erforderlich werden.

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Volker Mertens, Das Predigtbuch des Priesters Konrad. Überlieferung, Gestalt, Gehalt und Texte, München 1971 (=MTU 33), S. 124, Z. 10–19; Regina D. Schiewer, Die deutsche Predigt um 1200. Ein Handbuch, Berlin/New York 2008, S. 29. Vgl. Mertens 1971 (wie Anm. 19), S. 139, Anm. 54. Auch an anderer Stelle bringt Konrad in ähnlicher Absicht zusätzliches Material. Vgl. hierzu Schiewer 2008 (wie Anm. 19), S. 118. Anton Emanuel Schönbach, Altdeutsche Predigten, Bd. 1, Graz 1886, S. 243, 25ff. Karl Rieder, Der sogenannte St.

136. Christoph Fasbender, »Worte und Werke. Stationen und Funktionen eines Toposgeflechtes in der Predigtliteratur des Mittelalters«, in: Predigt im Kontext. Internationale Fachtagung an der Freien Universität Berlin im Dezember 1996, hg. v. Volker Mertens/Hans-Jochen Schiewer, Berlin/ New York 2011 [im Druck]. Homilie auf den zweiten Sonntag nach Ostern (Sp. 1127 C). Non sit tibi cura quis dicat, sed quid dicitur 39 wie selbstverständlich, die Synoden des Frühmittelalters, und so lehren es auch in der Folgezeit die Homiletiker und Praktiker.

Früh schon lassen sich zwei Traditionen ausmachen, die das Predigtamt heilsgeschichtlich zu legitimieren suchen: eine, die es an den Gottessohn selbst bindet, und eine, die es über das Pfi ngstwunder auf die Jünger übergehen lässt. Eine Theologisierung der Predigt implizierte das nicht. Wer das Wort verkündigte, spendete noch kein Sakrament. Wir begegnen Ansätzen zu einer solchen Überhöhung der Wortverkündigung erst bei Theologen des 14. Jahrhunderts, die für die Predigt zwischen einer causa efficiens principalis (Gott) und einer causa efficiens instrumentalis (dem Prediger) unterscheiden.

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